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3 sind eine zu viel

 
3 sind eine zu viel
  Bild 2
Preis
7,60 €
inkl. gesetzl. MwSt zzgl. Versandkosten
Jetzt kaufen:
Spieltitel:   3 sind eine zu viel
Bestellnummer:   AMI331
Autoren:   Christoph Behre, Reinhard Staupe
Illustrator:   Oliver Freudenreich
Spieleranzahl:   2 - 4
Alter:   ab 10 Jahre
Spieldauer:   ca. 25 Minuten
Hersteller:   Amigo (2015)
Download der Spielanleitung:  
German 
Spielmaterial:   98 Spielkarten. 1 Spielanleitung
Kundenbewertung:  
  5.0/5 (2 Stimmen. Jetzt bewerten!)
Wichtige Hinweise:  
  • Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile.

Beschreibung
3 sind eine zu viel! Nehmen oder nicht nehmen, das ist hier die Frage!

Zurückhalten oder doch vorpreschen? An dieser Frage kommt bei 3 sind eine zu viel! kein Spieler vorbei. Dabei klingt es so einfach: Achtzehn Zahlenkarten müssen so an die Zahlenreihen gespielt werden, dass man am Ende maximal zwei Karten von einer Farbe erhält. Mit jeder dritten Karte einer Farbe werden aus wertvollen Pluspunkten auf einen Schlag Minuspunkte. Und schon heißt es wieder: Verflixt, 3 sind eine zu viel!

Fragen Sie uns einfach, falls Sie weitere Informationen zu diesem Artikel benötigen oder ein bestimmtes Spiel in unserem Shop nicht finden können.


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5 von 5 Sternen! Rezensentin/Rezensent: Stephie P. aus Hattingen, 29.12.2015
3 sind eine zu viel... wie wahr, wie wahr.
Jeder Spieler hat einen persönlichen Nachziehstapel und nimmt davon 8 Karten auf die Hand.
In der offenen Auslage liegen bereits drei Karten, sortiert nach ihren Kartenwerten in einer der entsprechenden Reihen.
Dann wird abgelegt. Die ersten Karten sind kein Problem: Einfach da einfügen, wo sie sich in der Zahlenfolge einfügt.
Doch aufgepasst: Sobald die fünfte Karte in einer Reihe liegt, muss ihr Leger eine oder mehrere Karten nehmen. Welche? Das hängt davon ab wo die Karte liegt. Liegt sie als höchste Karte in der Reihe, so nimmt er nur die mit dem niedrigsten Wert der Reihe. Ist sie aber kleiner, so nimmt er alle Karten mit einem höheren Wert.
Die genommenen Karten werden offen und nach Farben sortiert abgelegt. Und hier ist die dritte Karte auch zu viel. Hat man z.B. eine gelbe Karte, dann ist alles super. Hat man zwei, ist es perfekt. Doch die Dritte wendet das Blatt und macht aus den perfekten Pluspunkten einen Stapel mit Minuspunkten. Also wieder von vorn sammeln.
Ein schönes, schnell erklärtes Kartenspiel, welches sich gut nebenbei oder als Absacker spielen lässt. Mit Kindern können Reihenfolgen und die Zahlen bis 90 geübt werden, ohne, dass dies groß auffällt.
Natürlich ist auch Glück dabei, wie so oft im Kartenspiel. Dieses überwiegt aber nicht und da man nicht alle Karten spielen muss, kann auch hier mit etwas Taktik gespielt werden.
5 von 5 Sternen! Rezensentin/Rezensent: Pascal V. aus Kottgeisering, 27.09.2015
Knobelspiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren von Christoph Behre und Reinhard Staupe.

Die Spieler müssen im Verlauf der Runden ihre Handkarten loswerden, diese dabei geschickt an vorhandene Zahlenreihen anlegen und obendrein noch Karten sammeln....aber eben nur 2 jeder Farbe, sonst hagelt es Minuspunkte. Das dies nicht so einfach ist, dafür sorgen nicht nur die Mitspieler und Fortuna, sondern auch die trickigen Legeregeln. Wer ist bereit für ein spannendes Knobel-Duell?


Spielvorbereitung:
Die drei Startkarten (in schwarz: 0, 30, 60) werden offen untereinander in die Tischmitte gelegt. Die je 4 Wertungskarten für die Zwischen- und Endwertung kommen zunächst beiseite.
Die Zahlenkarten (mit den Werten 1-89 in sieben Farben) werden gut gemischt und drei hiervon zufällig gezogen und an die Startkarten, gemäß den Legeregeln, angelegt.
Die Spieler erhalten jeder 20 Zahlenkarten verdeckt zugeteilt, diese legen sie als Stapel vor sich ab und ziehen hiervon 8 auf die Hand. Die restlichen Zahlenkarten kommen aus dem Spiel.
Ein Startspieler wird bestimmt.


Spielziel:
Die meisten Punkte zu erhalten!


Spielablauf:
Das Spiel verläuft über mehrere Runden und in jeder nutzt der Spieler die folgenden Aktionsmöglichkeiten, bevor der Spieler im Uhrzeigersinn folgt:

1) Karte anlegen
2) Karte(n) aus der Auslage nehmen
3) Karten nachziehen.

Legeregel:
An die Startkarte "0" werden rechter Hand Zahlenkarten von 1-29 angelegt.
An die Startkarte "30" werden rechter Hand Zahlenkarten von 31-59 angelegt.
An die Startkarte "60" werden rechter Hand Zahlenkarten von 61-89 angelegt.

Beim Anlegen von Zahlenkarten müssen die Spieler darauf achten, dass sie ihre Zahl entsprechend korrekt anlegen, dabei dürfen sie die Zahlenkarte aber auch zwischen den Zahlen einer Reihe einschieben!
Mehr als vier Karten dürfen aber nie in einer Reihe an der Startkarte (inkl. dieser!) anliegen. Sobald ein Spieler eine Zahlenkarte anlegt und über dieses Limit gerät, muss er Karten aus der Reihe nehmen!
[Die Startkarten bleiben immer liegen.]

Spielt er eine Karte in eine solche Reihe, die einen höheren Wert als alle dort ausliegenden Karten hat, nimmt er sich nur die Karte, die direkt neben der Startkarte liegt!

Spieler eine Karte in eine solche Reihe, die einen niedrigeren Wert als eine oder mehrere der dort ausliegenden Karten hat, so nimmt er sich alle höherwertigeren Karten!

In beiden Fällen legt er die Karte(n) bei sich offen ab.
Das Ziel ist es von jeder Farbe (die Zahlenwerte sind egal) maximal 2 Karten bei sich liegen zu haben (1 Karte = 1 Punkt, 2 Karten = 5 Punkte), kommt eine 3. hinzu, werden die drei Karten auf die Rückseite gedreht und zählen als 3 Minuspunkte! Eine vierte Karte würde den Reigen von vorne beginnen, daher wären eine 4. und 5. Karte einer Farbe wieder 5 Punkte wert, die 6. würde es aber wieder zunichte machen^^. Soweit kamen wir in den Testrunden aber bisher auch nie :).

Es gibt drei Zahlenkarten mit grauem Hintergrund (15, 45, 75), die nie genommen werden, sondern aus dem Spiel kommen.

Sobald ein Spieler 7 verschiedene Farben (offen) vor sich ausliegen hat, erhält er eine der Zwischenwertungskarten und den damit verbundenen Bonus (der erste Spieler erhält 10 Punkte, der Nächste 7, dann 5, schliesslich 3) am Ende gutgeschrieben.

Hat der Spieler seinen Zug beendet, folgt der nächste Spieler. Hat der aktive Spieler aber nur noch 2 Karten auf der Hand, zieht er erst noch wieder auf 8 Handkarten nach.


Spielende:
Das Spiel endet, sobald jeder Spieler seinen Nachziehstapel aufgebraucht hat und nur noch 2 Karten auf der Hand hält. Es folgt die Abrechnung.

Hat ein Spieler am Ende 6 oder 7 verschiedene Farben offen ausliegen, erhält er eine Bonuskarte "Endwertung", welche ihm 5 bzw. 10 Punkte einbringt.
Die Spieler zählen nun ihre offen liegenden Farbkarten und evtl. Boni zusammen und ziehen hiervon die verdeckten Karten ab. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt!


Fazit:
Ein durch die Bank weg eigentlich simples Spiel wusste aber derweil über schon viele Runden zu fesseln.
Dieses neckische Kartenspiel läßt die Köpfe rauchen, versucht man doch immer wieder (noch) einen Ausweg zu finden, wenn man die, glückslastig, verteilten Karten auf der Hand nicht wahrhaben will^^.
Und siehe da, immer wieder mal gelingt es doch eine Lücke zu finden und aus dem Ungemach noch Punkte heraus zu holen. So muss oft in den sauren Apfel gebissen und ein Farbstapel mal umgedreht werden, um dafür aber 2 andere aufwerten zu können.

Anfänglich biedert sich das Spiel etwas an, mit vermeintlichen Anleihen von 6nimmt! und ähnlich gelagerten Ärgerspielen, aber im Laufe der Runden merken die Spieler bald, dass es nicht so einfach einzuordnen (und zu meistern^^) ist...da steckt mehr drin! Und in der Tat konnte das Kartenspiel bisher in vielen verschiedenlich besetzten Gruppen überzeugen.
Die Spieldauer ist angenehm (oder ärgerlich^^) kurz, die Karten simpel (was soll hier auch grafisch geleistet werden?), aber mit herausforderndem Rückenbild :) und der Spielzugang denkbar einfach - auch dank strukturierter Anleitung.

Durch die jedesmal völlig unterschiedlich verteilten Karten, weiss man auch nie so recht, welche Zahlen (und Farben) denn noch im Spiel sind und daher sind "Nachhalte"-Meister nicht wirklich im Vorteil. Dies bringt aber natürlich auch Abwechslung mit sich, so dass das Spiel nicht so bald durchschaut und beiseite gelegt ist.

Rundum liegt hier ein weiteres Zahlenkarten-Spaßspiel vor, das sich der Verlag gerne wie seinerzeit die Hornochen auf die Fahnen drucken kann^^.



weiterführende Hinweise:
- Verlag: AMIGO
- BGG-Eintrag: https://boardgamegeek.com/boardgame/181 ... ne-zu-viel
- HP: http://www.amigo-spiele.de/spiel/3-sind-eine-zu-viel
- Anleitung: deutsch
- Material: sprachneutral
- Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=13562
- Online-Variante: -
angezeigte Meinungen: 1 bis 2 (von 2 insgesamt)
Die folgenden Spiele wurden zusammen mit 3 sind eine zu viel bestellt:
  

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Letzte Aktualisierung unserer Artikel: Montag, 16.01.2017 01:10:29