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CloudAge (deutsch)

CloudAge (deutsch)
Game titleCloudAge (deutsch)
Item numberDLP053
AuthorAlexander Pfister
IllustratorChristian Opperer
Number of Players1 - 4
Agefrom 10 Years
Durationapprox. 60 - 100 minutes
Manufacturer dlp-gamesdlp-games (2020)
www.dlp-games.de/
Instructions inDE
Customer RatingStars 5 (1 Rating. Rate now!)
Important notes Warning! Not suitable for children under 36 months. Risk of suffocation due to small parts.
Article StateNew and original packaging

Description

CloudAge ist das neue Strategiespiel von Alexander Pfister. Der Erfolgsautor hat eine düstere Welt für 1 bis 4 Spieler erschaffen.

Die gesetzlose Gruppierung "Cloud" hat mit einem weltweit koordinierten Schlag zahlreiche Ölanlagen sabotiert. Die Folge war eine Umweltkatastrophe mit verheerenden Auswirkungen für den ganzen Planeten. Fünfzehn Jahre nach diesem Inferno fliegt ihr in euren Luftschiffen über ausgetrocknete Landstriche. Auf der Suche nach einem besseren Leben, bereist ihr Städte, schickt Drohnen aus, um Ressourcen zu sammeln, und kämpft gegen die Cloud-Milizen.

Der innovative Sleeve-Mechanismus ermöglicht eine neue, immersive Form der Ressourcenbeschaffung. Ihr versucht, abzuschätzen, in welchem von Wolken bedeckten Gebiet eine gewünschte Menge Ressourcen zu finden ist und wo Zusatzaktionen möglich sind. Mithilfe der Ressourcen entwickelt ihr nützliche Upgrades für euer Luftschiff oder heuert neue Crewmitglieder an.


CloudAge ist eine Komposition aus Engine-Building, Deck-Building und Ressourcenmanagement. Das Kampagnensystem bietet einen schnellen Einstieg in das Spiel. Mit Fortschreiten der Kapitel werden zusätzliche Spielelemente integriert. Ihr erlebt und steuert dabei die Geschichte aktiv. Alternativ zur Kampagne könnt ihr eigenständige Spin-offs der Geschichte als Szenarios spielen.


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Reviews

Rated by Kerstin L. aus Edewecht, 02/12/2021

Das Thema von CloudAge (Herausgeber: dlp games) klingt zunächst düster: Wir fliegen in Luftschiffen über ausgetrocknete Landstriche und kämpfen immer wieder gegen die Cloud-Milizen, die vor 15 Jahren auf der Erde ein Inferno angerichtet hatten. Tatsächlich präsentieren uns Alexander Pfister und Arno Steinwender aber ein gar nicht düsteres Spiel, das man sowohl in Form von Szenarien spielen kann als auch als Kampagne über mehrere zusammenhängende Kapitel hinweg. Dabei zerstören wir keine Karten und verändern auch nicht dauerhaft den Spielplan, aber es kommen nach und nach neue Karten ins Spiel und das Spielbrett ändert sich durch Plättchen, die wir über die ursprünglichen Hexfelder legen.

Jeder von uns bekommt ein Luftschiff-Tableau, das Ausbauten für Bewegungen, Kämpfe und Setzvorrichtungen zum Anpflanzen neuer Grünpflanzen vorsieht. Am unteren Ende des Luftschiffes ist sehr hilfreich eine Übersicht über die drei Phasen einer jeden Runde abgebildet, an der man sich super orientieren kann. Je nach Spielerzahl und Szenario bzw. Kapitel werden zwischen sechs und acht Runden gespielt.

[IMG1]Zu Beginn einer Runde befinden wir uns in der Produktionsphase. Nachdem der Startspieler weitergegeben wurde, wird überprüft, ob auf der Rundenleiste ein Buch aktiv ist. Sollte dies der Fall sein, wird entweder das Kapitel weitergelesen oder die Spieler haben die Chance, Siegpunkte gegen Abgabe bestimmter Rohstoffe zu ergattern. Das Tauschverhältnis ist immer vorher bekannt, so dass man sich gut darauf einstellen kann – sofern man diese Kleinigkeit bei all den Luftschiffausbauten und Kämpfen etc. nicht versehentlich vergisst. Schließlich kann jeder Spieler gegen Abgabe von Energie kostbares Wasser und ggf. Siegpunkte generieren. Wie das Tauschverhältnis ist, hängt davon ab, wie weit fortgeschritten man auf dem sog. Produktionstableau ist. Vorankommen kann man hier über Karten, die in der Aktionsphase ausgespielt werden. Die Produktionsphase endet damit, dass jeder aus seinem persönlichen Kartendeck zwei Karten aufdeckt. Das Startdeck beinhaltet Karten mit den Werten 0, 1, 1, 1, 2, 2 und 3 und kann im Laufe des Spiels durch neue Stadtkarten sowie die Entsorgung der lästigen Null oder Einsen deutlich aufgebessert werden. Die Karte mit dem niedrigeren Wert gibt vor, mit wieviel Energie man sein Luftschiff neu aufladen darf (oder alternativ sog. Projektkarten ziehen darf) und die höhere Karte bestimmt die Reichweite des Luftschiffs in der sich jetzt anschließenden Bewegungsphase.

[IMG2]Unsere Luftschiffe fliegen über eine längliche Landschaft aus aneinandergrenzenden Hexfeldern, die an einigen Stellen unter Wolken liegende Städte zeigen. Am Ende unserer Bewegung müssen wir immer auf einem Stadtfeld landen. Sollten wir unterwegs über Metall- oder Siegpunktfelder geflogen sein, dürfen wir diese noch einkassieren. Allerdings kosten solche attraktiven Felder zum Betreten oft mehr als nur einen Bewegungspunkt. Unsere Reichweite wird aber nicht nur durch die höhere der beiden gezogenen Karten aus unserem Deck bestimmt, sondern kann erhöht werden durch Bewegungsupgrades, die wir ggf. an unserem Luftschiff vorgenommen haben oder durch entsprechende ausgespielte Projektkarten. Außerdem besitzen wir von Anfang an ein Solarpanel. Auch dies ermöglicht uns einen weiteren Schritt. Sollten wir ihn nicht nutzen, können wir alternativ zwei Energie speichern. In jeder Stadt wüten Cloud-Milizen, die wir bekämpfen können, falls wir möchten. Dazu müssen wir Kampfpunkte aufbringen. Diese gibt es über Kampfupgrades, Projektkarten und das Umdrehen weiterer Karten aus unserem Deck gegen Abgabe von Energie. Als Belohnung erwartet uns Wasser oder – später im Kampf gegen die stärkeren Milizen – auch Siegpunkte und/oder Projektkarten. Jede Stadt, in der wir waren, wird mit einem Klötzchen markiert – unabhängig davon, ob wir gekämpft haben oder nicht. Diese Klötzchen dienen auch als Rundenzähler.

[IMG3]Nun folgt noch die Aktionsphase. In dieser ist jeder Spieler einmal aktiver Spieler, während die anderen eine Mitmachaktion bekommen. Als aktiver Spieler habe ich drei Möglichkeiten: Erstens kann ich mich mit meinem Pöppel (sorry, meiner Drohne) auf das Feld für zwei Bauaktionen stellen. Jede Bauaktion erlaubt mir ein Schiffsupgrade (diese kosten Metall) oder das Ausspielen einer Projektkarte gegen Abgabe von Wasser und den Abwurf einer weiteren Projektkarte aus meiner Hand. Die Karten bringen mir generell Vorteile im Spiel und unter Umständen auch noch nicht zu vernachlässigende Siegpunkte am Spielende. Die nicht aktiven Spieler bekommen eine statt zwei Bauaktionen. Zweitens kann ich mich mit meiner Drohne an einen der drei Stapel mit Stadtkarten stellen. Diese zeigen immer die vier Ressourcen Wasser, Energie, Projektkarten und Metall. Zeigen ist dabei allerdings etwas übertrieben, denn die Karten stecken in durchsichtigen Hüllen, über die teilweise undurchsichtige Wolken geklebt wurden. Damit sind immer nur Teile der Karten sichtbar, der Rest lässt sich nur erahnen. Die vier Ressourcen sind dabei durch bestimmte Grafiken dargestellt (Wasser z.B. durch Seen). Von dem, was flächenmäßig am meisten auf einer Karte vertreten ist, erhält man auch die höchste Stückzahl. Vielleicht sehe ich also relativ viel Wasser am Rand der Wolken auf einer Stadtkarte und vermute, dass auch unterhalb der Wolken noch große Seen sind. Dann würde ich mir als aktiver Spieler die Ressource Wasser bei eben dieser Stadtkarte aussuchen. Die anderen Spieler dürfen sich im Uhrzeigersinn auf die verbliebenen, noch nicht gewählten Ressourcen stellen. Danach wird die Karte aus der Hülle genommen und die Ressourcen verteilt. Die Karte selbst geht an den aktiven Spieler. Sie haben Werte von 2-4 und verbessern unser Kartendeck. Zwei der vier Ressourcenfelder zeigen zusätzlich noch eine Besonderheit: ein Feld ermöglicht mir eine Bauaktion, das andere die Entsorgung einer Karte aus meinem Ablagestapel. Wo diese besonderen Aktionen zu finden sind ist ebenfalls nicht völlig dem Zufall überlassen, würde aber zu weit führen es hier zu erläutern. Drittens habe ich die Möglichkeit, als Aktion das Setzen von Jungpflanzen zu wählen. Diese werden über bestimmte Karten blind aus einem Beutel gezogen und vor dem Spieler abgelegt. Mit der Aktion Jungpflanzen einsetzen (die Anzahl ist abhängig von meinen entsprechenden Schiffsupgrades) kann ich für manche Pflanzen je 2 Siegpunkte kassieren und sie auf dem Spielplan neben meinem Luftschiff platzieren. Überdecke ich dabei Ressourcen, die auf dem Plan abgebildet sind, erhalte ich diese zusätzlich. Andere Jungpflanzen bringen mir einfach nur ein paar Ressourcen, wie z.B. Energie, und danach wandern sie zurück in den Beutel.

Noch nicht erwähnt habe ich eine weitere Kartenart, nämlich die Missionen. Hiervon erhält man meistens 1-2 Stück, auf denen jeweils zwei Aufträge stehen (z.B. Klötzchen in zwei bestimmten Städten haben). Auch hierfür gibt es am Spielende noch Siegpunkte.

[IMG4]Ich muss zugeben, dass ich bei Spielen von Alexander Pfitzer (positiv) voreingenommen bin, denn er ist der Autor des Spiels, bei dem mein Mann und ich uns kennengelernt haben. Aber auch wenn ich diesen Umstand mal beiseiteschiebe, muss ich sagen, dass mir CloudAge außerordentlich gut gefällt, insbesondere im Kampagnenmodus. Die Idee, nur einen Teil der Stadtarten sichtbar zu lassen und den Rest durch Wolken zu verdecken, ist wirklich innovativ. Thematisch passt das ganze auch perfekt, denn von meinem Luftschiff aus sehe ich ja durch die Wolken hindurch nur einen Teil der Stadt unter mir. Auch der freiwillige Kampfanteil passt prima in die Story und in keinem Fall kämpfen zwei Spieler gegeneinander, so dass auch sehr friedliebende Mitspieler keinen Grund haben, CloudAge nicht zu spielen. Wir haben mittlerweile fünf Partien gespielt und ich hatte nie den Eindruck, dass es immer das gleiche ist, da die Projektkarten, die ich auf die Hand bekomme, genauso wie die Missionen immer andere sind. Selbst den Spielplan kann man variabel aufbauen. Mal war ich auf der Produktionsleiste weit vorangeschritten, mal kaum weiter als zwei Stufen gekommen. Aber alles hat funktioniert. Was soll ich sagen, nach fünf Siegen kann ich das Spiel nur empfehlen. Ach ja: ich suche noch neue Mitspieler. Mein Mann reicht zwar nicht die Scheidung ein, will CloudAge aber nicht mehr mit mir spielen – dabei haben wir doch noch ein paar Kapitel vor uns. 😉

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