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The Magnificent (deutsch)  
Milan-Spiele Ersteindruck Mittwoch, 05. August 2020, 16:36
The Magnificent (deutsch)
„Hereinspaziert, hereinspaziert, lasst euch verzaubern von der nächsten Vorstellung in meiner zauberhaften Manege.“ In The Magnificent von Eilif Svensson und Kristian A. Østby (dt. Ausgabe von Pegasus Spiele) wetteifern 1-4 Zirkusdirektoren darum, die meisten Tickets für Vorstellungen zu verkaufen und sich damit den Sieg zu sichern. Das Spiel hat einen hohen Aufforderungscharakter: Die dunkel gehaltene Grafik spiegelt für mich gut die Stimmung in einem abgedunkelten Zirkuszelt wider. Und ja, ich mag Spiele, in denen glitzernde Steinchen, die hier Spezialeffekte darstellen sollen, und bunte transluzente Würfel vorkommen.

The Magnificent (deutsch): Bild 1Über drei Runden mit jeweils vier Phasen nehmen wir uns abwechselnd Würfel aus einem allgemeinen Vorrat, die wir jeweils auf einer der vier Direktorenkarten vor uns einsetzen. Die Karten bieten einen Bonus, den ich in meinem Zug nutzen kann. Mit jedem Würfel steht mir eine von drei Aktionsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Stärke der Aktion hängt dabei von der Augenzahl des Würfels ab, den ich mir ausgesucht habe – je höher desto besser. Es gibt aber auch Möglichkeiten, die Aktionen zu verstärken, zum Beispiel durch Abgabe der schon erwähnten glitzernden Juwelen. Der Glücksfaktor hält sich ebenfalls in Grenzen, denn es gibt ausreichend Möglichkeiten, die Augenzahl zu manipulieren. Eine der drei Aktionsmöglichkeiten besteht darin, verschieden geformte Lagerplättchen für meinen Festplatz kaufen. Hier kommt ein schönes Puzzle-Element ins Spiel, denn ein möglichst lückenloses Bauen wird am Spielende mit Extra-Tickets belohnt.

The Magnificent (deutsch): Bild 2Alternativ kann ich auch auf Reisen gehen, um so neue Juwelen und Zelte zu ergattern. Letztere brauche ich für die dritte Aktionsmöglichkeit und dem Herzstück des Spiels: den Aufführungen. Hierfür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, u.a. muss ich bestimmte Plättchen auf meinem Festplatz liegen haben. Am Ende einer Runde bekommt jeder u.a. eine neue Direktorenkarte und wertet eine der vor ihm liegenden Karten. Da können dann locker schon mal 21 Tickets generiert werden, wenn man die Bedingungen erfüllt. So manches Mal war ich hin und her gerissen, ob ich eine Karte erfüllen soll (danach ist sie aus dem Spiel) oder ob ich sie lieber noch vor mir liegen lasse, weil ihr Bonus so stark ist und stattdessen eine andere erfülle, die mir weniger Tickets in der Wertung bringt. So schön die hohen Würfel übrigens für die Aktionen waren, um so größer nun die Ernüchterung, denn am Rundenende muss für ihren Einsatz mit Geld bezahlt werden. Wohl dem, der genügend Münzen gesammelt hat, denn fehlendes Geld wird mit Ticketabzug bestraft.

The Magnificent (deutsch): Bild 3Fazit: Ich mag die Grafik dieses Spiels, aber es ist etwas schade, dass das Thema Zirkus nur bedingt transportiert wird. Auf den Plättchen, die ich auf meinem Festplatz baue, sind zwar (schwer zu erkennende) Zirkuszelte abgebildet, doch letztlich heißt es nur: ich baue das orange T-Stück und das kleine grüne Quadrat. Hier hätte ich mir auch gut Elefanten, Affen etc. vorstellen können, deren Umriss so geformt ist, dass man sie dennoch in dem Raster des Festplatzes verwenden kann. Trotzdem hat The Magnificent viele tolle Mechanismen, die es für meine Mitspieler und mich zu einem sehr ansprechenden Spiel machen: Ein bisschen Puzzeln, Dice Placement mit der Herausforderung hohe Augenzahlen später auch bezahlen zu können und die Entscheidung, Direktorenkarten zu werten oder auf Punkte zu verzichten, um ihren Bonus auch in der nächsten Runde noch nutzen zu können. Das alles bei einer angenehmen Spieldauer von 90-120 Minuten, die auch eine Partie werktags nach Feierabend noch zulässt.
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