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The Castles of Tuscany (international)

 
The Castles of Tuscany (international)
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Preis
39,90 €
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Spieltitel:   The Castles of Tuscany (international)
Bestellnummer:   RAV775
Autor:   Stefan Feld
Spieleranzahl:   1 - 4
Alter:   ab 10 Jahre
Spieldauer:   ca. 45 - 60 Minuten
Hersteller:   Ravensburger (2020)
Spielanleitung in:   DE, EN, FR, IT, ES
Spielmaterial:   1 Spielplan, 4 Tableaus, 8 Stanztafeln mit über 200 Teilen, viele Holzsteine
Kundenbewertung:  
  4.0/5 (2 Stimmen. Jetzt bewerten!)
Wichtige Hinweise:  
  • Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile.

Beschreibung
Für ihren jeweiligen Machtbereich errichten die Spieler Castelli, legen Felder an und bauen ihre Städte aus. Wer dabei in drei Wertungen die meisten Punkte erreicht, gewinnt die kurzweilige Herausforderung.

Fragen Sie uns einfach, falls Sie weitere Informationen zu diesem Artikel benötigen oder ein bestimmtes Spiel in unserem Shop nicht finden können.


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3 von 5 Sternen! Rezensentin/Rezensent: Wolfgang V. aus Höchst, 02.01.2021
Einleitung:

Nachdem etliche begeisterte Spieler seit Jahren in Burgund auf Punktejagd gegangen sind (Die Burgen von Burgund), schickt Stefan Feld nun 2 – 4 Protagonisten in die Toskana des 17. Jahrhunderts. In The Castles of Tuscany befüllen die Spieler sukzessive ihre Spielplanteile mit diversen Gebäudetypen, die verschiedene Vorteile und Siegpunkte bei Gebietskomplettierungen bringen. Wer baut seine Regionen in drei Durchgängen am besten aus, um mit den meisten Punkten verdienter Sieger der Partie zu werden?

Ablauf:

Zunächst wird der Siegpunkte-Plan zusammengesetzt und gut erreichbar in die Mitte gelegt. Sowohl die 122 Spielkarten als auch die 27 Ertragskarten werden gemischt und als verdeckte Stapel bereitgelegt. Ebenfalls bereitgelegt werden 25 Bonusplättchen in fünf verschiedenen Arten und acht Farbbonus-Plättchen. Außerdem werden acht Sechseck-Plättchen (Gebäude) von den verdeckten Stapeln der neutralen Plättchen aufgedeckt und bereitgelegt.

Jeder Spieler erhält ein eigenes Tableau und 21 Gebäude-Sechseck-Plättchen die gemischt werden und als drei verdeckte Stapel bereitgelegt werden. Nun setzen die Protagonisten noch ihre drei Spielplanteile mit mehreren Sechseckfeldern (Regionen) zusammen und ziehen jeweils fünf Spielkarten vom Nachziehstapel.

Der aktive Spieler führt in seinem Zug eine Aktion aus. Zur Wahl stehen

• Karten nachziehen
• Plättchen nehmen und
• Plättchen legen.

Durch Bonusplättchen, die an die rechte Seite der Spielertableaus angelegt werden, erhalten die Spieler teilweise Vorteile bei ihren Aktionen, z.B. zusätzliche Karten aufnehmen. Wer ein Sechseck-Plättchen von der Auslage nimmt legt dieses zunächst in ein eigenes freies Ablagefeld auf seinem Tableau. Anschließend legt er das oberste eigene Plättchen seines linken Stapels zurück in die Auslage. Um ein Plättchen von der Ablage in die eigene entsprechende Region zu legen, müssen passende Handkarten abgelegt werden. Plättchen müssen immer an bereits ausliegende Gebäude angrenzen. Je nach Art des errichteten Gebäudes bekommt der Spieler einen Bonus, z.B. Spielkarten nachziehen, Bonusplättchen ans Tableau anlegen usw. Wird bei der Platzierung eines Sechseck-Plättchens eine Region komplettiert, erhält der Spieler zusätzlich Siegpunkte für diesen Zug.

Ein Durchgang endet, wenn ein Spieler sein siebtes (bzw. vierzehntes oder einundzwanzigstes) Plättchen gelegt hat. Dann erfolgt eine Durchgangswertung. Im Verlauf einer Partie erhalten die Spieler auf unterschiedliche Weisen Punkte auf der äußeren und inneren Wertungsskala. Die Punkte der äußeren Skala werden nun in den inneren Zirkel übertragen. Beide Werte werden nicht zurückgesetzt. Der äußere Wert, der meistens weiterentwickelt wird, punktet also abermals in der nächsten Wertung. Das Spiel endet nach dem dritten Durchgang bzw. nach der dritten Wertung. Jetzt gibt es noch Siegpunkte für das Restmaterial, und der Spieler mit den meisten Punkten hat dann gewonnen.

Meinung:

Stefan Feld ist bekanntermaßen einer der besten und erfolgreichsten Brettspielautoren Deutschlands. Mit Bora Bora, Macao, Bonfire und vielen weiteren Veröffentlichungen hat er es in die Champions League der Brettspielszene geschafft. Sein größtes Meisterwerk ist Die Burgen von Burgund, und genau dieses Spiel steht für The Castles of Tuscany Pate. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen vor der ersten Partie, doch um es vorweg zu sagen – Tuscany kommt bei weitem nicht an BuBu heran.

The Castles of Tuscany ist einfacher als Die Burgen von Burgund und dauert bei weitem nicht so lange. Man kann sogar sagen, dass The Castles of Tuscany ein kleiner Bruder von BuBu ist, der primär Familien und seichtere Vielspieler anspricht. Von Stefan Feld hätte ich mir aber ehrlich gesagt mehr versprochen. Natürlich ist Tuscany kein megaleichtes Kinderspiel, aber über weite Strecken sind die Aktionen der Spieler fast schon vorprogrammiert. Jeder (vernünftige Spieler) sichert sich erstmal das Bonusplättchen, das eine zusätzliche Karte beim Nachziehen gewährt, und wenn irgend möglich, holt man sich noch ein weiteres Bonusplättchen dieser Art. Dann heißt es nur noch, möglichst schnell Punkte auf dem äußeren Ring zu machen, weil diese ja gleich dreimal zählen.

In unseren Runden haben fast alle Spiele diese Taktik gewählt. Dann haben sie geschaut welche Handkarten sie haben und holten sich in ihrem Zug ein dazugehöriges Sechseck-Plättchen, das sie in ihrem nächsten Zug auslegten. Es war fast egal, um was für ein Gebäude es sich handelte, denn alle Bauten bringen einen guten Vorteil. Natürlich gibt es auch stärkere Gebäude, aber die müssen erstmal ausliegen und dann braucht man auch noch passende Handkarten dazu. Der Umweg über zwei identische andere Handkarten, die eine Karte ersetzen, war bei uns relativ unbeliebt. Dementsprechend hoch ist der Glücksfaktor des Spiels. Es kann durchaus vorkommen, dass die Auslage nur semi-optimal ist. Dann nimmt man sich halt ein mittelmäßig gutes Sechseck-Plättchen und füllt plötzlich die Auslage mit einem eigenen starken / begehrten Gebäude auf. Was dann eine Steilvorlage für den nächsten Spieler sein kann. Zumindest in unserer Gruppe hat dieser Mechanismus für einigen Unmut gesorgt. Ein einziger Mitstreiter versuchte sich an einer anderen Strategie und investierte auch öfters zwei Karten als Ersatz für eine fehlende Karte. Am Schluss wurde er abgeschlagen Letzter. Wer schon in der ersten Runde extrem weit hinten liegt holt diesen Rückstand nur schwerlich wieder auf. In vielen Partien gab es dementsprechend auch große Punkteunterscheide nach der Schlusswertung.

Das soll jetzt nicht heißen, dass The Castles of Tuscany ein schlechtes Spiel ist. Die Veröffentlichung ist vielmehr grundsolide bis gut. Aber wie gesagt steht halt der große Name Stefan Feld auf dem Cover und außerdem gibt es auch noch leichte Ähnlichkeiten zu den Burgen von Burgund. Da reicht eine „solide“ Beurteilung leider nicht aus, um eine Top-Bewertung abzugeben. Sorry.

Fazit:

Wer ganz bewusst eine Art „BuBu Light“ mit relativ kurzer Spieldauer sucht, sollte The Castles of Tuscany ruhig mal ausprobieren und sich ein eigenes Bild machen. Wer jedoch höheren Anspruch und längere Spielzeiten bevorzugt, ist mit den Burgen von Burgund sicherlich besser bedient.
Milan-Spiele Ersteindruck, 17.09.2020
The Castles of Tuscany ist das neueste Spiel von Stefan Feld, erschienen bei Alea. Im Gegensatz zu vielen anderen „Feld-Spielen“ ist dieses weniger komplex und lässt sich zu Zweit in einer knappen Dreiviertelstunde spielen. Die Namensnähe zu The Castles of Burgundy wird nicht zufällig sein, denn in The Castles of Tuscany steckt ganz viel „BuBu“.

The Castles of Tuscany (international): Bild 1Die 2-4 Spieler haben jeder 21 eigene Sechseckplättchen (Rückseite hat Spielerfarbe), die sie auf ihrem Ablagetableau in drei verdeckten Stapeln à sieben Plättchen platzieren. Zusätzlich gibt es 32 neutrale Hexplättchen, von denen acht offen in die Tischmitte gelegt werden. Die Plättchen haben auf der Vorderseite verschiedene Farben, die für unterschiedliche Areale stehen (z.B. Dorf, Stadt, Steinbruch, Landwirtschaft etc.). Insgesamt gibt es acht solcher Areale, die beim Legen später verschiedene Aktionen ermöglichen. Zusätzlich erhält jeder Spieler drei kleine Spielplanteile, auf denen diese verschiedenen Areale auch als Hexfelder abgebildet sind. Zu Beginn des Spiels legt jeder seine Teile nach bestimmten Legeregeln aneinander und platziert sein Start-Kastell auf einem der drei dunkelgrünen Felder.

The Castles of Tuscany (international): Bild 2Nachdem alle Spieler noch ein Bonusplättchen und fünf Handkarten, die ebenfalls die verschiedenen Areale zeigen, bekommen haben, kann das Spiel starten. Drei Aktionsmöglichkeiten stehen zur Wahl. Die einfachste ist zwei Handkarten nachzuziehen – mit entsprechenden Bonusplättchen ggf. auch mehr. Möglichkeit zwei besteht darin, sich eins der acht offen ausliegenden Sechseckplättchen zu nehmen und auf seinem Tableau abzulegen. Als Ersatz muss man eines seiner eigenen verdeckten Plättchen vom ganz linken Stapel in die Tischmitte legen. Wenn beim ersten Spieler der linke Stapel leer ist, endet die erste von drei Runden und es kommt zur Wertung. Doch dazu später mehr. Die dritte und interessanteste Aktionsmöglichkeit besteht darin, dass ich eines der Plättchen von meinem Ablagetableau auf die passende Landschaft meines eigenen Spielplans ablege – immer angrenzend zu schon liegenden Plättchen. Leider geht das nicht einfach so, sondern muss mit zwei Karten der entsprechenden Farbe erkauft werden. Zum Glück kann ich dabei jede fehlende Karte durch jeweils zwei gleichfarbige andere Karten ersetzen. Nach dem Legen des Hexplättchens erhalte ich die entsprechende Belohnung: Steinbrüche liefern zum Beispiel Marmor, mit dem ich mir Extrazüge erkaufen kann. Städte bringen mir mehr Bonusplättchen, deren Vorteil ich dauerhaft im Spiel nutzen kann. Baue ich ein weiteres Kastell, darf ich direkt ein Plättchen aus der offenen Auslage bauen. Der Gutshof bringt mir ein blaues Holz-Hexteil, dass ich wie einen Joker verwenden kann. Wenn man ein farbgleiches Gebiet komplett mit Plättchen belegt hat, wird das Gebiet gewertet. Besteht es aus nur einem Plättchen, erhält man einen Punkt. Ein Dreiergebiet (das ist die Maximalgröße) dagegen gibt schon sechs Punkte. Sollte ich als Erster außerdem alle Felder der gleichen Farbe bebaut haben, gibt es hierfür auch nochmal Siegpunkte (der Zweite bekommt auch noch ein paar Punkte als Belohnung).

The Castles of Tuscany (international): Bild 1Sobald der erste Spieler den ganz linken seiner drei Plättchenstapel weggetauscht hat und dieser leer ist, kommt es zu einer ganz pfiffigen Wertung: Es gibt eine rote und eine grüne Siegpunktleiste. Die meisten Punkte, die man in der laufenden Runde erhält, werden auf der grünen Leiste abgetragen. Bei der Wertung werden nun die „grünen Siegpunkte“ zu den roten addiert. Anschließend wird die grüne Leiste nicht auf Null zurückgesetzt, sondern es wird in der zweiten Runde von dort weitergezählt und am Ende der Runde werden die (nun noch mehr gewordenen) grünen Siegpunkte wieder auf die rote Leiste übertragen. Das heißt, grüne Siegpunkte, die ich in der ersten Runde erhalten habe, werden in allen drei Wertungen auf die rote Leiste übertragen. Nach drei Runden endet das Spiel und es werden noch ein paar Punkte für restliche Materialien (wie Handkarten oder Marmor) vergeben.

[IMG4]Die Burgen von Burgund sind eins meiner Lieblingsspiele und bislang hat es noch keiner der Ableger (Burgen von Burgund Kartenspiel etc) geschafft, mich zu überzeugen. Bei The Castles of Tuscany ist das allerdings anders. Das Spielgefühl erinnert deutlich an „BuBu“ und dennoch spielt es sich anders – willkommen in unserem Spieleregal! Für mich ist es eine „Light-Version“ der Burgen von Burgund, die immer noch genügend Spieltiefe hat, sich zu Zweit aber flott in weniger als 45 Minuten spielt. Den Wertungsmechanismus finde ich wirklich pfiffig und er stellt einen schon beim Zusammenbau des eigenen Spielplans vor die Herausforderung, ob man lieber auf mehrere 3er-Gebiete setzt ,die deutlich mehr Punkte bringen oder auf kleine Gebiete, die man schnell in der ersten Runde abschließt, um so die Punkte in jeder der drei Wertungen zu erhalten. Zusätzlich sollte man sich gut überlegen, wie weit weg man das Start-Kastell von bestimmten Feldern platziert, wie z.B. den Städten, die mir Bonuskärtchen liefern. Auch der Marmor ist nicht zu verachten, schließlich ermöglicht er mir Extrazüge. Schön, wenn ich mir zuvor ein Bonusplättchen Marmor geholt habe, denn dann bekomme ich für jeden Steinbruch nicht nur einen Marmor, sondern gleich zwei. Viele Überlegungen, die gut gegeneinander abgewogen werden wollen. Die verschiedenen Spielplanteile, von denen man durch zufällige Zuteilung immer andere Kombinationen erhält, machen das Spiel außerdem abwechslungsreich, so dass man nicht jedes Mal auf genau die gleiche Vorgehensweise setzen wird. Bisher sind unsere Partien immer sehr knapp geendet. Mal war mein Mann nur einen Punkt hinter mir, mal drei. Egal – Hauptsache hinter mir. ;-)
angezeigte Meinungen: 1 bis 2 (von 2 insgesamt)
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