Die Honeycombs sorgen für Ordnung bei den Ressourcen und dienen als praktische Aufbewahrung auf dem Tisch oder in der Spielschachtel. Der Spielauf- und abbau wird erleichtert und erspart einem dadurc...
Rio Grande Games (2024)
(1 Bewertung. Jetzt bewerten!)Cities on the moon! This will be humanity’s crowning achievement. At last, no longer bound to the Earth; the moon, a stepping stone to the stars. The rockets are loaded with supplies and colonists; the robots are programmed and ready. Everything has been planned down to the tiniest detail, and there is no chance whatsoever of failure.
To the moon!
This is an engine-building engine-losing tableau game, with a shared deck the players build that makes things happen, many of them bad things that kill people in your moon colony, but some positive, and some that let you build up. The game lasts until one player’s moon colony has no people left in it, or the players reach the bottom of the Event deck; the player with the most survivors wins.
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Review-Fazit zu „Moon Colony Bloodbath“, einem gefährlichen Kartendeckbau-Spiel.
[Infos]
für: 1-5 Spieler
ab: 14 Jahren
ca.-Spielzeit: 45-90min.
Autor: Donald X. Vaccarino
Illustration: Franz Vohwinkel
Verlag: Rio Grande Games
Anleitung: englisch
Material: englisch
[Download: Anleitung/Übersichten]
engl., frz.: [Link Entfernt]
engl.: [Link Entfernt]
[Fazit]
„MCB“ ist kein gewöhnliches Deckbau-Spiel, es ist ein bitterböses, schwarzhumoriges Experiment in Sachen Engine-Building, bei dem die eigene Mondkolonie ebenso schnell wächst wie sie wieder zugrunde gehen kann. Schon das Setting ist herrlich absurd. Die Menschheit hat es endlich geschafft, Städte auf dem Mond zu errichten. Raketen sind beladen, Roboter programmiert, alles minutiös geplant – und doch ist der Untergang nur eine Kartenaufdeckung entfernt.
Der Ablauf ist ebenso elegant wie gnadenlos. Alle Spieler teilen sich ein zentrales Deck, das zu Beginn aus harmlosen „Work“-Karten, einigen „Trouble“-Karten und ein paar „Twists“ besteht. Jede Runde wird eine Karte aufgedeckt. Bei „Work“ führen alle gleichzeitig eine Aktion aus – etwa Erz abbauen, Nahrung produzieren, forschen, Gebäude errichten oder Vorräte auffüllen. „Trouble“ hingegen fügt dem Deck neue Katastrophen hinzu, wie Hunger, Stromausfälle, Lecks, Bürokratie oder technische Pannen – kurz, alles, was eine Mondkolonie ins Chaos stürzen kann. „Twists“ bringen zusätzliche, variierende Regeln ins Spiel, die jede Partie anders färben.
Das Besondere, die Spieler füttern dieses gemeinsame Deck selbst mit neuen Karten – mal mit Vorteilen, die nur ihnen zugutekommen, mal mit Entwicklungen, die alle betreffen. Dadurch entsteht ein faszinierendes Spannungsfeld: Man will seine Engine aufbauen, muss aber gleichzeitig mit den negativen Effekten leben, die man selbst oder andere ins System einspeisen. Das Spiel endet, wenn eine Kolonie keine Überlebenden mehr hat oder der Ereignisstapel aufgebraucht ist. Sieger ist, wer am meisten Menschen retten konnte.
Im Vergleich zu klassischen Deckbau-Spielen wie „Dominion“ oder „Clank!“ fühlt sich „Moon Colony Bloodbath“ deutlich interaktiver und konfrontativer an. Während man bei „Dominion“ sein eigenes, isoliertes Deck optimiert, manipuliert man hier eine gemeinsame Kartenquelle – was zu einer Art „semi-kooperativem“ Wettrüsten führt, bei dem man zwar nicht direkt zusammenarbeitet, aber ständig auf die Züge der anderen reagieren muss. Auch der Engine-Loss-Aspekt – dass mühsam aufgebaute Strukturen durch Katastrophen wieder zerfallen – erinnert eher an Überlebensspiele wie „Dead of Winter“ als an reine Deckbuilder.
Thematisch punktet das Spiel mit einer Mischung aus Retro-Sci-Fi-Charme und morbider Komik. Die Vorstellung, dass eine perfekt geplante Mondstadt an „Papierkram“ oder „Glitches“ scheitert, ist ebenso absurd wie unterhaltsam. Mechanisch überzeugt es durch die Balance zwischen Planung und Chaos. Man kann Strategien entwickeln, aber nie alle Eventualitäten ausschließen.
Unterm Strich ist „MCB“ ein Deckbau-Spiel für Spieler, die Interaktion, Schadenfreude und ein hohes Maß an Unvorhersehbarkeit lieben. Wer Freude daran hat, nicht nur seine eigene Engine zu optimieren, sondern auch das Spielfeld der anderen ins Wanken zu bringen, findet hier eine erfrischend bissige Alternative zu den üblichen, solitären Deckbau-Vertretern.
[Note lt. Kompetenz-Team]
5 von 6 Punkten.
[Links]
BGG: [Link Entfernt]
HP: [Link Entfernt]
Ausgepackt: n/a
[Galerie: 18 Fotos]
[Link Entfernt]
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Das 1-Euro-Stück auf dem Foto dient nur dem Größenvergleich und wird nicht mitgeliefert!
Je kleiner der Tisch, je mehr Spielmaterial, desto schwieriger wird es, die Token und anderes kleinteiliges Zubehör vernünftig auf dem Spieltisch zu sortieren, ohne dass alles zu einem chaotischen H...
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Inhalt
KRITIK
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